Das Prinzip eines Ultraschallschneiders unterscheidet sich völlig vom herkömmlichen. Es nutzt die Energie von Ultraschall, um das zu schneidende Material zu schmelzen. Daher erfordert das Ultraschallschneiden weder eine scharfe Schneidkante noch einen großen Druck und verursacht keine Absplitterungen oder Brüche. Da die Schneidklinge gleichzeitig Ultraschallschwingungen ausgesetzt ist, ist der Reibungswiderstand besonders gering und das zu schneidende Material haftet nicht so leicht an der Klinge. Dies ist besonders effektiv zum Schneiden von viskosen und elastischen Materialien, gefrorenen Materialien wie Lebensmitteln, Gummi usw. oder Gegenständen, auf die man keinen Druck ausüben kann.
Die Grundstruktur der Ultraschallschneidemaschine besteht aus einem Ultraschallwandler, einem Horn, einer Schneidklinge (Werkzeugkopf) und einem Generator. Der Ultraschallgenerator wandelt den Netzstrom in einen hochfrequenten Hochspannungswechselstrom um und überträgt ihn an den Ultraschallwandler. Ein Ultraschallwandler entspricht eigentlich einem Energieumwandlungsgerät, das eingegebene elektrische Energie in mechanische Energie, also Ultraschallwellen, umwandelt. Seine Erscheinung besteht darin, dass sich der Wandler in Längsrichtung hin und her bewegt. Die Frequenz der Teleskopbewegung entspricht der Frequenz des hochfrequenten Wechselstroms, der von der Antriebsstromquelle geliefert wird. Die Aufgabe des Horns besteht darin, das gesamte Ultraschallschwingungssystem zu fixieren und die Ausgangsamplitude des Wandlers zu verstärken. Durch das Schneidmesser (Werkzeugkopf) wird einerseits die Amplitude weiter vergrößert und andererseits die Ultraschallwelle fokussiert. Andererseits wird die Ultraschallwelle ausgegeben und die Ultraschallenergie wird durch Verwendung einer ähnlichen Schneidkante des Schneidmessers konzentriert in den Schneidbereich des zu schneidenden Materials eingespeist. Unter der Einwirkung enormer Ultraschallenergie erweicht und schmilzt dieser Teil sofort und die Festigkeit nimmt stark ab. Zu diesem Zeitpunkt kann der Zweck des Schneidens des Materials erreicht werden, solange eine geringe Schneidkraft ausgeübt wird.
Ähnlich wie beim herkömmlichen Schneiden sind als Grundkomponenten ein Fräser und ein Amboss erforderlich, und der Ultraschallschneider hat zwei Grundstrukturen. Abhängig vom Ort der Ultraschallanwendung möchten wir sie möglicherweise in einen Ultraschall-Schneider und einen Ultraschall-Schneideschneider unterteilen.
Der Ultraschallschneider lädt die Ultraschallenergie direkt auf den Fräser und der Fräser wird zu einem Fräser mit Ultraschallwellen. Beim Schneiden des Materials wird das Material hauptsächlich durch die Ultraschallenergie erweicht und geschmolzen, und die Schneidkante des Schneiders dient nur der Schlitzpositionierung, der Ultraschallenergieabgabe und dem Trennmaterial. Diese Schneidmethode eignet sich zum Schneiden dicker, dicker, langer usw. Materialien, die beim Einsetzen des Schneidebretts unpraktisch sind. Zum Beispiel Rohkautschuk aus dem Gummimischer, Rohrschneiden, gefrorenes Fleisch, Süßigkeiten, Schokoladenschneiden, Leiterplatten oder handgeführte Schneidemaschinen.
Der Grundaufbau des Ultraschall-Schneidebrettschneiders ähnelt dem des Ultraschall-Schneidebrettschneiders, mit der Ausnahme, dass der Ultraschall-Ausgangsteil kein Schneider, sondern eine Standard-Ultraschall-Flachform ist. Hier entspricht die Form einem Schneidebrett. Dabei handelt es sich allerdings um ein Schneidebrett, das zur Ultraschallvibration genutzt wird. Das Schneidmesser kann weiterhin in der herkömmlichen Form verwendet werden, allerdings nimmt die Schärfe der Schneide ab und die Lebensdauer des Schneidmessers wird deutlich verlängert.


