Definition
Unter Ultraschall versteht man jede Schallwelle oder Vibration, deren Frequenz den höchsten vom menschlichen Ohr hörbaren Schwellenwert von 20 kHz (kHz) überschreitet. Es handelt sich um eine Schallwelle mit einer Frequenz über 20000 Hz. Es verfügt über eine gute Richtwirkung, ein starkes Reflexionsvermögen und es ist leicht, eine konzentriertere akustische Energie zu erhalten. Es bewegt sich im Wasser weiter als in der Luft und kann zur Distanzmessung, Geschwindigkeitsmessung, Reinigung, zum Schweißen und zum Brechen verwendet werden. Stein, Sterilisation usw. Ultraschall wird aufgrund seiner Hochfrequenzeigenschaften in vielen Bereichen wie Medizin, Militär, Industrie, Landwirtschaft, Geheimdienst usw. häufig eingesetzt. Der Name Ultraschall kommt daher, dass seine untere Frequenzgrenze die obere Grenze des menschlichen Gehörs überschreitet.
Ultraschallfrequenz
Wissenschaftler bezeichnen die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde als Schallfrequenz, die Einheit ist Hertz (Hz). Der Frequenzbereich der Schallwellen, den unser menschliches Ohr hören kann, liegt zwischen 20 Hz und 20.000 Hz. Schallwellen mit einer Frequenz über 20.000 Hz werden „Ultraschallwellen“ genannt. Die in der medizinischen Diagnostik üblicherweise verwendete Frequenz von Ultraschallwellen beträgt 1 MHz bis 30 MHz.
Einige Tiere wie Hunde, Delfine und Fledermäuse haben Ohren, die größer sind als die des Menschen, und können daher Ultraschallwellen hören. Andere haben diese Funktion genutzt, um Hundeflöten herzustellen, die Ultraschallwellen erzeugen können, um Hunde zu rufen.
Die sogenannten Ultraschallwellen passieren nur elastische und träge Medien, wie zum Beispiel Luft. Wenn sich die Luft selbst ausdehnt oder komprimiert, kommt es durch die Bewegung ihrer Moleküle zu einer Wellenausbreitung. Daher können sich Schallwellen im Vakuum nicht ausbreiten. Das menschliche Gehör kann Schwankungen wahrnehmen und bezeichnet sie als Schall. Zu diesem Zeitpunkt werden Schallwellen als hörbare Wellen bezeichnet.


